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Beförderungen beim Löschbezirk Beckingen

Zur Jahreshauptversammlung konnte Löschbezirksführer Martin Schneider als Gäste besonders den ersten Gemeindebeigeordneten Bobby Brandstätter, Kreisbrandinspekteur Stefan Buchmann, Wehrführer Uwe Schröder, Ehrenlöschbezirksführer Helmut Groß sen. sowie die Sachbearbeiter Norbert Becker und Thomas Kredteck vom Ordnungsamt begrüßen.

Beförderungen beim Löschbezirk Beckingen

Die anwesenden beförderten Wehrleute mit dem Gemeindebeigeordneten, Kreisbrandinspekteur, Wehrführer, Ortsvorsteher und dem Löschbezirksführer sowie Stellvertreter.

BECKINGEN (nb): Schneider konnte eine positive Bilanz ziehen. Danach zählt der Löschbezirk derzeit 44 Aktive, 15 Alterskameraden und 15 Jugendwehrmitglieder. Er wurde zu 35 Einsätzen der verschiedensten Art, Brandbekämpfungen und Technischen Hilfeleistungen alarmiert. Ein Verkehrsunfall mit einem Toten und drei Leichenbergungen im Rahmen der Hilfe für die Polizei mussten bewältigt werden. „Solche Einsätze gehen den Einsatzkräften schon unter die Haut“, befand Schneider. Ebenfalls positiv fiel auch der Bericht des Jugendfeuerwehrbetreuers Helmut Groß jr. aus.
Atemschutzgerätewart berichtete über die enorme Arbeit der Atemschutzwerkstatt. Der Gemeindebeigeordnete Brandstätter wies in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit der Feuerwehrleute  hin. „Die Feuerwehr hat in der Gemeinde Beckingen einen hohen Stellenwert“, betonte er. Wehrführer Schröder bezeichnete den Löschbezirk Beckingen als verlässlichen Partner und stellte fest: „Die Präsentation hat die geleistete Arbeit der Wehrleute gezeigt. Sie setzen dabei für die Bürger ihre Gesundheit und Leben aufs Spiel.“ Kreisbrandinspekteur Buchmann ging auf die Vielfältigkeit der Einsätze und die immer mehr erforderliche nachbarliche Löschhilfe ein. Ortsvorsteher Braun bedankte sich für die Arbeiten und Dienste, auch im Ortsgeschehen. Es folgten nachstehende  Beförderungen: Manfred Gergen (Oberlöschmeister), Anke Ewen (Löschmeisterin), Jürgen Rupp (Hauptfeuerwehrmann), Annkatrin Dittert (Feuerwehrfrau), Josef Meiers, Philipp Zenner, Frederik Zenner und Erik Haßdenteufel (Feuerwehrmann).
 
FOTO: nb